Photovoltaik Ertrag

Eine eigene Photovoltaikanlage birgt neben den überwiegenden Vorteilen von nachhaltigem und sauberem Strom, der Unabhängigkeit vom zentralen Versorgungsnetz sowie einer positiven finanziellen Bilanz nach der vollständigen Abschreibung auch das Risiko der nicht unerheblichen Investition.

Bei jeglicher Investition kann erst nach Abschrieb der anfänglich aufgebrachten Geldsumme ein Nettoertrag erzielt werden. In dem Fall einer Photovoltaikanlage ist der Ertrag durch den Verkauf beziehungsweise die Ersparnis durch die Selbstnutzung des Stroms von maßgeblicher Bedeutung.

Photovoltaikrechner

Wo soll die Photovoltaikanlage installiert werden?(erforderlich)

Wirkungsgrad

Ein möglichst hoher Anlagenwirkungsgrad ist zentraler Bestandteil und Voraussetzung für eine höhere Stromproduktionskapazität und damit einem höheren Ertrag.
Dieser Anlagenwirkungsgrad beginnt mit der Wahl der Solarmodule. Dünnschichtmodule oder polykristalline Module besitzen zwar einen geringeren Wirkungsgrad als monokristalline Module, sind dafür in der Anschaffung aber auch günstiger. Bei der Wahl der Solarmodule ist der maßgebende Parameter das zur Verfügung stehende Investitionsvolumen.

Weiterer Faktor ist der Wechselrichter. Durch einen minderwertigen Wechselrichter beziehungsweise durch falsche Konfiguration oder Auslegung können nicht unerhebliche Umwandlungsverluste entstehen und somit eventuell den höheren Wirkungsgrad teurerer Solarmodule zunichtemachen.

Weiterhin ist die Art der Verkabelung ebenso zu beachten. Durch falsche Kabelwahl, schlechte Kabelführung oder suboptimale Kabellängenwahl entstehen Widerstandsverluste.

Eigenen Strom auch im Winter nutzen?

Normalerweise wird nicht genutzter Strom in das Stromnetz verkauft. Im Winter produziert eine PV-Anlage meist wesentlich weniger Strom, sodass hier Strom um den Faktor 4-5 teurer nachgekauft werden muss. Die Lösung schafft die herstellerunabhängige StromCloud.
Hier mehr erfahren oder direkt Kontakt aufnehmen.

Ausrichtung

Während die Ausrichtung und die Dachneigung lokal von immenser Wichtigkeit ist, ist standorttechnisch die Globalstrahlung zu beachten. Die Globalstrahlung beschreibt die Gesamtmenge an Sonnenenergie, welche auf die Erdoberfläche trifft. Sie setzt sich aus der Direktstrahlung sowie der kurzwelligen Diffusstrahlung zusammen und ist von Standort zu Standort unterschiedlich. In Deutschland nimmt die Globalstrahlung vom Norden in den Süden stetig ab und bewegt sich im Durchschnitt zwischen 900 und 1150 Kilowattstunden pro Jahr.

Die optimale Ausrichtung und der Neigungswinkel sind für jeden einzelnen Standort unterschiedlich und müssen vor Ort von Fachkräften ausgewiesen werden. Der limitierende Faktor ist hier meist die verfügbare Dachfläche sowie deren bautechnisch vorgegebene Neigung. Grundsätzlich sollten Solarmodule alle nach Süden ausgerichtet sein und einen Neigungswinkel von 30 bis 35 Grad aufweisen.

Weiterhin sollte vor dem Aufbau auf umliegende Gegenstände wie Schornsteine oder Bäume geachtet werden, damit diese nicht zu einer Verschattung der Module führen.

Optimierung

Wenn diese oben angesprochenen Faktoren und Einflussgrößen berücksichtigt worden sind, ist man einem Ertragsoptimum schon relativ nahe. Mit der wichtigste Faktor ist das reibungslose und optimale Zusammenspiel der einzelnen Komponenten, wozu es sinnvoll sein kann eine Fachkraft zur Konzipierung hinzuzuziehen.

Mithilfe von dem Photovoltaikrechner kann der mögliche Ertrag ausgerechnet werden, damit man eine ungefähre Vorstellung der geplanten Photovoltaikanlage bekommt.

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