Im Angesicht von Klimawandel und geopolitischen Spannungen wird der Wunsch nach einer unabhängigen, günstigen und zudem nachhaltigen Energieversorgung immer größer. Wer in Schleswig-Holstein eine Photovoltaikanlage plant, sollte wissen: Das frühere Landesprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ ist beendet, die Förderung läuft heute vor allem über den Bund. Dazu zählen die Einspeisevergütung, der Förderkredit KfW 270, der Nullsteuersatz beim Kauf und die Steuerfreiheit der Erträge (Stand: Oktober 2026).
Jeder kann die Energiewende aktiv vorantreiben
Hohe Energiepreise und der Faktor Nachhaltigkeit machen den Traum vom Strom vom eigenen Dach für immer mehr Eigentümer attraktiv. Haushaltsstrom kostet 2026 im Schnitt rund 37 Cent pro kWh (BDEW), Solarstrom vom eigenen Dach ist deutlich günstiger. Mittlerweile ist die Installation dank effizienter Photovoltaiktechnik nicht mehr nur auf Dächern mit Südausrichtung und optimaler Neigung rentabel.
Wie schnell sich eine Anlage bezahlt macht, hängt vor allem vom Anschaffungspreis und vom Anteil des selbst genutzten Stroms ab. Um der Energiewende Schub zu verleihen, setzt der Staat heute weniger auf Zuschüsse als auf Entlastungen bei Steuern und auf günstige Kredite. Wer diese Bausteine kennt und nutzt, verbessert die Wirtschaftlichkeit seiner Anlage spürbar.
Was förderte das Land Schleswig-Holstein?
Das Land Schleswig-Holstein hat Photovoltaik für Privathaushalte nicht mit der sinnbildlichen Gießkanne gefördert, sondern zielgerichtet und zeitlich begrenzt. Dabei fokussierte sich das Bundesland stark auf ein Kernthema des Solarstroms: die effiziente Speicherung. Wichtig: Das Landesprogramm ist beendet. Seit dem Antragsstopp am 16.11.2023 können keine Anträge mehr gestellt werden. Ein neuer Landeszuschuss für private PV-Anlagen ist uns derzeit nicht bekannt.
Ein Hausakku ermöglicht Haushalten auch im hohen Norden mehr Unabhängigkeit, weil sie abends, nachts oder bei bedecktem Wetter weniger Strom aus dem Netz zu hohen Kosten beziehen müssen. Die Preise für Solarmodule sind über viele Jahre stark gesunken, 2026 aber wieder gestiegen. Der Speicher bleibt ein erheblicher Kostenfaktor der Gesamtanlage.
Dementsprechend förderte das Land u.a. die Installation von Stromspeichern. Ebenfalls gefördert wurden die Anschaffung von Photovoltaik-Balkonanlagen sowie die Errichtung von E-Ladestationen. Alle diese Zuschüsse gibt es heute nicht mehr.
Batteriespeicher
Batteriespeicher spielen eine wichtige Rolle bei der Nutzung von Photovoltaik-Anlagen, da sie es ermöglichen, den erzeugten Strom zu speichern und bei Bedarf abzurufen. Die Landesförderung für Batteriespeicher war Teil des Programms „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ und ist mit diesem beendet.
Heute gibt es für Speicher weder vom Land noch vom Bund einen Zuschuss. Entlastend wirken zwei andere Bausteine: Stromspeicher für Anlagen auf oder nahe Wohngebäuden werden seit 2023 mit 0 % Umsatzsteuer verkauft, und der Förderkredit KfW 270 finanziert Batteriespeicher zusammen mit der PV-Anlage.
Einzelne Städte und Gemeinden hatten eigene Programme, etwa die Landeshauptstadt Kiel mit ihrer Förderung für Photovoltaik- und Solarthermieanlagen. Ob Ihre Kommune gerade fördert, erfragen Sie am besten direkt bei der Stadt oder Gemeinde.
Mehr zur früheren Förderung von Batteriespeichern in Schleswig-Holstein.
Stromspeicher
Stromspeicher sind ein weiterer zentraler Baustein für die erfolgreiche Nutzung von Photovoltaik-Anlagen. Durch die Speicherung des erzeugten Stroms können Schwankungen im Erzeugungsprofil ausgeglichen und ein größerer Teil des Solarstroms selbst genutzt werden. Mit Speicher sind laut Verbraucherzentrale Hamburg bis zu 70 % Eigenverbrauch möglich.
Finanzieren lässt sich ein Stromspeicher heute über einen Förderkredit (KfW 270) oder einen Kredit Ihrer Bank. Beim Kauf zahlen Sie für Speicher an Wohngebäuden keine Umsatzsteuer. Ob sich der Speicher für Sie rechnet, hängt vom Preis je kWh Speicherkapazität und von Ihrem Verbrauchsprofil ab.
Was bei der Förderung durch das Land Schleswig-Holstein beachtet werden musste
Grundvoraussetzung, um die damalige Speicherförderung zu erhalten, war, dass die Batteriespeicher in Kombination mit einer Anlage stehen, die nach dem 01.01.2021 in Betrieb genommen wurde. Darüber hinaus musste der Förderantrag gestellt werden, bevor die Anlage gekauft und die Installation in Angriff genommen wurde. Andernfalls bestand kein Anspruch auf den Erhalt von Mitteln.
Wer von den Fördermaßnahmen des Landes Schleswig-Holstein profitieren wollte, musste online einen Förderantrag stellen. Diese Regeln sind nur noch für bereits bewilligte Fälle von Bedeutung, neue Anträge sind nicht mehr möglich.
Gesetzesänderungen für Photovoltaikanlagen auf Bundesebene ab 01.01.2023
Mit dem Jahressteuergesetz 2022 und dem EEG 2023 haben sich mehrere Verbesserungen und Vereinfachungen für Bürger ergeben, die eine Photovoltaikanlage besitzen oder anschaffen wollen. Sie gelten bis heute, teils mit späteren Änderungen.
Die wichtigsten Änderungen:
- 0 % Umsatzsteuer beim Kauf von Modulen, wesentlichen Komponenten und Stromspeichern für Anlagen auf oder nahe Wohngebäuden (Steuerinfos siehe: „Photovoltaik & Steuern“)
- Wegfall der 70-%-Begrenzung für kleine Anlagen. Für Neuanlagen ab dem 25.02.2025 gilt allerdings eine Einspeisegrenze von 60 % der Leistung, bis ein intelligentes Messsystem mit Steuerung eingebaut ist (Solarspitzengesetz).
- Einkommensteuerfreiheit für Erträge aus Anlagen bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit, höchstens 100 kWp je Steuerpflichtigem
- Höhere Einspeisevergütung für Anlagen ab dem 30.07.2022. Seit Februar 2024 sinkt sie wieder halbjährlich um 1 %: Bei Inbetriebnahme vom 01.08. bis 31.12.2026 gibt es bis 10 kW 7,70 Cent pro kWh (Teileinspeisung) bzw. 12,22 Cent (Volleinspeisung).
Nachtrag (Stand Oktober 2026): Das Land Schleswig-Holstein hatte sein Förderprogramm im Januar 2023 zunächst verlängert, wie das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur im Oktober 2022 bekannt gab. Seit dem Antragsstopp am 16.11.2023 ist das Programm beendet.
Das frühere Förderprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ (beendet)
Ziel des Programms war die preiswerte Wärmeversorgung der Privathaushalte. Dafür standen 75 Millionen Euro Fördervolumen zur Verfügung. Antragsberechtigt waren alle natürlichen Personen, die ihren Erstwohnsitz in Schleswig-Holstein hatten.
Gefördert wurden unterschiedliche Maßnahmen in mehreren Phasen:
Januar 2023: Erneuerbare Energien im Wärmebereich
- elektrisch betriebene Wärmepumpen (in Höhe von 2.000 Euro)
- Anschluss an ein Wärmenetz (in Höhe von 500 Euro)
- Solarthermieanlagen und
- Biomasseheizungsanlagen (beide in Höhe von 900 Euro)
- Steckerfertige PV-Balkonanlagen mit einer Mindestleistung des Wechselrichters von 250 Watt und einer Höchstleistung von 600 Watt (Förderhöhe 200 Euro). Erlaubt sind heute Wechselrichter bis 800 Watt.
Mitte 2023: Batteriespeicher und Wallbox
Batteriespeicher wurden mit 750 Euro gefördert. Eine Wallbox musste unterschiedliche Bedingungen erfüllen, etwa die Installation als öffentlich nicht zugängliche Ladeinfrastruktur an bestehenden Wohngebäuden innerhalb des Bundeslandes. Die Anträge wurden online abgewickelt.
Spezielle Förderprogramme in einzelnen Kommunen
Neben der früheren Landesförderung haben einzelne Städte und Kommunen in Schleswig-Holstein eigene Förderprogramme aufgelegt. Ein typisches Beispiel ist die Landeshauptstadt Kiel.
Kiel hat im Februar 2022 eine eigene Förderrichtlinie für Photovoltaik- und Solarthermieanlagen beschlossen. Ziel ist es, die installierte Leistung der Solarenergie in der Stadt bis 2035 auf 50 Megawatt (MW) zu erhöhen. Nach Angaben der Stadt waren im Juni 2024 etwa 34 MW installiert (Nachtrag, Stand Oktober 2026).
Mit 50 MW lassen sich laut Stadt Kiel rund 49 Millionen Kilowattstunden (kWh) im Jahr erzeugen, genug für etwa 24.500 Zweipersonenhaushalte. Die Kieler Förderung ist derzeit ausgesetzt (Stand Oktober 2026): Die Mittel für 2025 sind ausgeschöpft, und die Ratsversammlung hat am 16.10.2025 beschlossen, das Projekt „Solarstadt Kiel“ im Haushaltsjahr 2026 auszusetzen. Neue Anträge sind nicht möglich (Stand: Oktober 2026). Gefördert wurden u.a.:
- Voruntersuchungen zur Eignung von Dachflächen
- Begleitende Maßnahmen wie z.B. Gerüstbau, Installation von Messtechnik etc.
- Installation bei Ein- und Mehrfamilienhäusern
- Installation auf Freiflächen und Nicht-Wohngebäuden
- Mieterstromanlagen
- Innovationsbonus für innovative Anlagen (z.B. Fassadenphotovoltaik, dachintegrierte Anlagen)
- Anschlusskosten für steckerfertige Photovoltaikanlagen
- Umrüstung von „einspeisenden Anlagen“ auf Eigenversorgung mit Stromspeicher
- Installation von Solarthermieanlagen
Ob und wann die Stadt wieder Anträge annimmt, steht auf der Förderseite der Landeshauptstadt Kiel.
Hinweis: Die Landeshauptstadt Kiel ist lediglich ein Beispiel für kommunale Förderprogramme im Land Schleswig-Holstein. Kommunale Programme sind oft schnell ausgeschöpft. Fragen Sie deshalb bei Ihrem Kreis, Ihrem Amt oder Ihrer Gemeinde nach, ob gerade Mittel bereitstehen.
Beispiel: Video zur Photovoltaik-Förderung in der Gemeinde Gettorf (Förderstand zum Zeitpunkt der Aufnahme, bitte bei der Gemeinde aktuell erfragen)
Weitere Möglichkeiten zur Photovoltaik-Förderung über die KfW
Ein wichtiger Baustein der Photovoltaik-Förderung sind die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Diese Programme sind nicht abhängig vom Wohnsitz, sondern bundesweit verfügbar. Für Hausbesitzer sind vor allem zwei Programme wichtig:
- KfW Programm 270: Dieser Förderkredit finanziert Photovoltaikanlagen auf Dächern, an Fassaden sowie auf Freiflächen und Batteriespeicher, bis zu 100 % der Investitionskosten. Es ist ein Kredit, kein Zuschuss. Den Zinssatz legt Ihre Bank je nach Bonität und Sicherheiten fest. Den Antrag stellen Sie vor dem Kauf bei Ihrer Hausbank. Privatpersonen müssen zumindest einen Teil des Stroms einspeisen, Balkonkraftwerke sind nicht förderfähig. Mehr dazu in unserem Beitrag zu den KfW-270-Konditionen.
- KfW Programm 458: Wer zusammen mit der PV-Anlage eine Wärmepumpe plant, bekommt dafür einen Zuschuss aus der Heizungsförderung. Seit dem 21.07.2026 gibt es 30 % Grundförderung, dazu je nach Fall einen Klimageschwindigkeitsbonus (16 %, nur Selbstnutzer) und einen Einkommensbonus. Insgesamt sind bis zu 80 % möglich, bei höheren Einkommen bis zu 70 %. Förderfähig sind für die erste Wohneinheit bis zu 28.000 Euro.
- KfW-Programm 461: Dieses Programm für die energieeffiziente Sanierung von Haus und Wohnung wurde eingestellt und kann nicht neu beantragt werden. Für die Sanierung zum Effizienzhaus gibt es eigene KfW-Programme. Ob und wie eine PV-Anlage dort mitzählt, klären Sie mit einem Energieeffizienz-Experten.
Für KfW-Förderkredite und -Zuschüsse gilt: Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden, in der Regel also vor Abschluss des Kaufvertrags.
Hinweis: Das KfW-Programm 275 „Erneuerbare Energien Speicher“, das vielerorts noch als aktiv angegeben wird, ist Ende 2018 eingestellt worden. Das Programm war eingerichtet worden, um die Anschaffung von PV-Batteriespeichern zu fördern. Auch das Zuschussprogramm KfW 442 für Solarstrom mit Speicher und Wallbox ist beendet (Stand Oktober 2026): Es startete am 26.09.2023 und war nach einem Tag ausgeschöpft. Für weitere Fördermöglichkeiten raten wir Ihnen ein Energieberater anzufragen.
Förderungsleistungen kombinieren und die Energiewende vorantreiben
Auch ohne Landeszuschuss kommen Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein in den Genuss mehrerer Vorteile, die sich kombinieren lassen: Einspeisevergütung für den Überschuss, 0 % Umsatzsteuer beim Kauf, Steuerfreiheit der Erträge, Förderkredit KfW 270 und, bei einer neuen Wärmepumpe, der Zuschuss KfW 458. Hinzu kommen kommunale Programme, sofern dort gerade Mittel bereitstehen.
Mit Blick auf die Zukunft lohnt ein Auge auf die Gesetzgebung: Nach dem Regierungsentwurf zum EEG 2027 soll die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen entfallen, für bestehende Anlagen bleibt sie unverändert. Das Gesetz ist noch nicht beschlossen (Stand: 12.10.2026). Wer 2026 in Betrieb geht, erhält den heute geltenden Satz für das Inbetriebnahmejahr plus 20 Jahre.
Hinweis:
Dieser Beitrag wurde Anfang 2023 veröffentlicht und im Oktober 2026 auf den aktuellen Stand gebracht. Förderprogramme ändern sich häufig, wir übernehmen keine Gewähr für die Aktualität der Angaben.
Tipp: Aktuelle Fördermöglichkeiten des Bundes und der Länder lassen sich über die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie abrufen oder bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein erfragen. Ein Landeszuschuss für private PV-Anlagen in Schleswig-Holstein ist uns zum Stand Oktober 2026 nicht bekannt.
Fragen in Kürze geklärt
Wie kann man die Energiewende aktiv vorantreiben und welche Vorteile bietet die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen?
Die Energiewende kann aktiv vorangetrieben werden, indem man sich für die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach seines Privathauses oder Firmengebäudes entscheidet. Diese ermöglicht eine unabhängigere, günstige und nachhaltige Energieversorgung. Dank effizienter Photovoltaiktechnik sind Anlagen auch auf Dächern mit weniger optimaler Ausrichtung und Neigung rentabel. Wie schnell sich die Anlage bezahlt macht, hängt vor allem vom Anschaffungspreis und vom Eigenverbrauch ab.
Welche Förderungen gibt es für Photovoltaik-Anlagen in Schleswig-Holstein?
Stand Oktober 2026: Das Landesprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“, aus dem früher Stromspeicher, Balkonanlagen und Ladestationen bezuschusst wurden, ist seit dem Antragsstopp am 16.11.2023 beendet. Heute stehen die Bundesförderungen zur Verfügung: Einspeisevergütung, 0 % Umsatzsteuer, Steuerfreiheit der Erträge, der Förderkredit KfW 270 und für Wärmepumpen der Zuschuss KfW 458. Kommunale Programme wie in Kiel sind teils ausgesetzt.
Wie kann man die Fördermaßnahmen des Landes Schleswig-Holstein beantragen?
Gar nicht mehr: Das Landesprogramm nimmt keine Anträge mehr an. Den Förderkredit KfW 270 beantragen Sie über Ihre Hausbank, die Heizungsförderung KfW 458 direkt bei der KfW, jeweils vor Beginn der Maßnahme. Einen Überblick über laufende Programme bietet die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Was hat sich bei den Gesetzesänderungen für Photovoltaikanlagen auf Bundesebene ab dem 01.01.2023 geändert?
Seit 2023 gilt 0 % Umsatzsteuer beim Kauf von Anlagen und Speichern für Wohngebäude, Erträge aus Anlagen bis 30 kWp je Einheit sind einkommensteuerfrei, die 70-%-Begrenzung für kleine Anlagen entfiel und die Einspeisevergütung wurde für Anlagen ab dem 30.07.2022 erhöht. Für Neuanlagen ab dem 25.02.2025 gilt bis zum Smart-Meter-Einbau eine 60-%-Einspeisegrenze.
Wie können verschiedene Förderungsleistungen kombiniert werden?
Die Bundesvorteile greifen nebeneinander: Die Einspeisevergütung, der Nullsteuersatz und die Steuerfreiheit gelten automatisch, der Förderkredit KfW 270 kann die Anlage finanzieren und für eine Wärmepumpe kommt der Zuschuss KfW 458 hinzu. Kommunale Programme können ergänzen, wenn sie gerade Mittel haben. Ob sich einzelne Förderungen gegenseitig ausschließen, steht in den jeweiligen Programmbedingungen.

