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Preisentwicklung

Die preisliche Entwicklung von Photovoltaikanlagen folgt in den letzten Jahren einem klaren und rasanten Abwärtstrend. Die Höhe der Investitionskosten ist unter anderem maßgeblicher Faktor für die Länge der Amortisationszeit.
Gerade deshalb ist es wichtig, sich über die preislichen Entwicklungen zu informieren, um mit einem fundierten Wissen in eine etwaige Investition zu starten.

Vergangene Preisentwicklung

Durch technologische Fortschritte sowie einem höheren gesellschaftlichen Verständnis von nachhaltiger Energie gepaart mit einem explodierendem Markt sind die Preise für Photovoltaikanlage stetig gestiegen.

Lagen die Preise pro Kilowattstunde 2006 noch bei durchschnittlich 6000 € waren es im Jahr 2020 lediglich 1350 €. Durchschnittlich ist das ein Preisabfall von 9 %, wobei sich Spitzen von knapp 21 % von 2012 auf 2013 ergeben haben.
Im Jahr 2021 sind die Preise dann leicht gestiegen auf durchschnittlich 1400 € pro Kilowattstunde.

Einflüsse

Dieser stetige und enorme Preisabfall ist auf hauptsächlich auf zwei Faktoren zurückzuführen.
Zum einen können durch technologische Innovationen und Entwicklungen sehr viel mehr Rohstoffe eingespart werden und es werden durch automatisierte Fertigungsverfahren die Kosten weiter gesenkt.

Eigenen Strom auch im Winter nutzen?

Normalerweise wird nicht genutzter Strom in das Stromnetz verkauft. Im Winter produziert eine PV-Anlage meist wesentlich weniger Strom, sodass hier Strom um den Faktor 4-5 teurer nachgekauft werden muss. Die Lösung schafft die herstellerunabhängige StromCloud.
Hier mehr erfahren oder direkt Kontakt aufnehmen.

Durch einen großen Anstieg der Nachfrage hat sich der Markt sehr schnell von einem Oligopol zu einem riesigen Markt mit einem großen Konkurrenzaufkommen entwickelt. Dies führt ebenfalls zu einem Preisverfall.
Auf sinkende Einspeisevergütungen von staatlicher Seite musste der Markt ebenso mit geringeren Preisen reagieren.

Aktuelle Preisentwicklung

Wie die sich die Preise in den nächsten Jahren entwickeln werden kann nie mit absoluter Sicherheit gesagt werden. Es deutet sich jedoch sehr stark ab, dass sich der Trend weiterhin fortsetzen wird.
Die Nachfrage wird weiterhin ansteigen, da das gesellschaftliche Bewusstsein weiterhin steigen wird und die politische Motivation zur Bekämpfung des Klimawandels ebenfalls erhöht ist. Bei einer steigenden Nachfrage muss sich das Angebot anpassen, ob dies kurzfristig möglich ist, ist fragwürdig. Hier könnte es also kurzfristig zu einem preislichen Anstieg kommen.

Langfristig jedoch wird sich diese Lage entspannen und es zu geringeren Preisen kommen.

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