Wo soll die Photovoltaikanlage installiert werden?(erforderlich)

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Einspeisevergütung

Die Erzeugung von umweltfreundlichem und nachhaltigem Strom anhand von Photovoltaikanlagen war und ist im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, welche fossile Brennstoffe verbrennen, in der Herstellung und dem Betrieb teurer. Damit diese Technologie wettbewerbsfähig ist, wird diese durch staatlich festgelegte Vergütungen unterstützt.   Durch immer höhere Effizienz, niedrigere Preise durch Konkurrenz auf dem freien Markt sowie höhere Anfrage durch ein besseres Umweltverständnis befindet sich die festgelegte Vergütung in einer stetigen Degression.

Funktionsprinzip

Bei Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage wird dem Betreiber je nach Klassifizierung der Anlagengröße über einen Zeitraum von 20 Jahren plus dem Jahr der Inbetriebnahme eine feste Vergütung für jede in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom garantiert.
Die Höhe der Vergütung ist auf den Satz festgelegt, welcher in dem jeweiligen Monat der Inbetriebnahme gemäß dem EEG gilt. Ebenfalls sind öffentliche Netzbetreiber dazu verpflichtet, jede erzeugte Kilowattstunde zu dem festgelegten Preis abzunehmen.

Klassifizierung

Die Klassifizierung von Photovoltaikanlagen gemäß dem EEG erfolgt anhand der Nennleistung der Anlage in kWp sowie dem Anlagentyp. Folgende Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen besteht im Januar 2022:

Eigenen Strom auch im Winter nutzen?

Normalerweise wird nicht genutzter Strom in das Stromnetz verkauft. Im Winter produziert eine PV-Anlage meist wesentlich weniger Strom, sodass hier Strom um den Faktor 4-5 teurer nachgekauft werden muss. Die Lösung schafft die herstellerunabhängige StromCloud.
Hier mehr erfahren oder direkt Kontakt aufnehmen.

  • Wohngebäude, Lärmschutzwände und Gebäude (§ 48 Abs. 2 EEG)
    • bis 10 kWp Nennleistung – 6,83 Cent
    • 10 bis 40 kWp Nennleistung – 6,63 Cent
    • 40 bis 100 kWp Nennleistung – 5,19 Cent
  • sonstige Anlagen (§ 48 Abs. 1 EEG) – 4,67 Cent

Vor- und Nachteile

Durch eine langfristige Planungssicherheit für etwaige Betreiber ist die Anzahl an privat betriebenen Solaranlagen enorm gestiegen. Somit hat sich die Technologie der Photovoltaik begleitenden durch Preissenkungen flächendeckend durchgesetzt und sich zur führenden erneuerbaren Energieherstellung gerade im privaten Bereich entwickelt.
Durch diesen immer größer werdenden Anteil an Solarenergie sind jedoch die Einspeisevergütungen extrem gesunken, währenddessen Strompreise aus dem öffentlichen Versorgungsnetz drastisch gestiegen sind.

Durch diese immer größerer werdende Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben hat sich die Wichtigkeit von einem hohen Maß an Eigenverbrauch klar etabliert und setzt sich immer weiter durch. Photovoltaikanlagen gepaart mit Stromspeichern werden zwangsläufig den Markt erobern.

Abseits von physischen Stromspeichern vor Ort sind sogenannte virtuelle Stromspeicher, wie etwa die SENEC.cloud, eine echte Alternative zur herkömmlichen Stromeinspeisung. Durch virtuelle Stromspeicher werden eigens produzierte Strommengen temporär extern eingespeichert, damit sie zum gleichen Preis an einem späteren Zeitpunkt wiederverwendet werden können.

Eigenen Strom auch im Winter nutzen?

Normalerweise wird nicht genutzter Strom in das Stromnetz verkauft. Im Winter produziert eine PV-Anlage meist wesentlich weniger Strom, sodass hier Strom um den Faktor 4-5 teurer nachgekauft werden muss. Die Lösung schafft die herstellerunabhängige StromCloud.
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