Wo soll die Photovoltaikanlage installiert werden?(erforderlich)

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StromCloud mit der new energy cloud

Der eigene Strom – immer und überall mit dem virtuellen Stromkonto

In Deutschland scheint die Sonne im Sommer durchschnittlich für 610 Stunden. In diesen 610 Stunden kann mit der eigenen Photovoltaikanlage weit mehr Strom produziert werden als benötigt wird. Im Winter hat man dagegen nur durchschnittlich 171 Sonnenstunden, was etwa nur ein Drittel der Sonneneinstrahlung vom Sommer abbildet. Das hat sowohl etwas mit der Sonnenintensität, als auch mit dem Sonnenstand zu tun. In diesem Zeitraum wird die Solaranlage es nicht schaffen den kompletten Bedarf zu produzieren und man muss zwangsläufig Strom zukaufen.

Die Konsequenz ist, dass diese Energie für mittlerweile 0,07 Euro pro kWh eingespeist wird, wenn diese nicht im Eigenbedarf verbraucht wird und in den Wintermonaten, wenn sie benötigt wird, aus dem öffentlichen Stromversorgungsnetz mit etwa 0,37 Euro pro kWh bezogen werden muss.

Diese Versorgungslücke kann nun geschlossen werden.

Aus finanzieller und umweltschützender Sicht wäre es optimal, wenn ich meinen überschüssigen selbst produzierten grünen Strom nun auch im Winter benutzen könnte. Hier kommt die SENEC.Cloud oder eine andere Stroumcloud zum Einsatz.

Wann brauche ich einen hauseigenen Stromspeicher und wann nicht?

Ein eigener Stromspeicher lohnt sich, wenn der Strom nicht zu der passenden Uhrzeit im Haus verbraucht wird. D.h. sollte abends der Strom, aufgrund von auswärtiger Tätigkeit oder ähnlichem, benötigt werden, muss dieser aus dem Speicher kommen. Ansonsten wird dieser Strom wieder aus dem Stromnetz zum gängigen Preis bezogen. Ein weiterer Faktor ist die Spreicherkapazität, genügt diese für einen oder ggf. zwei Tage? Wie viel Strom kann im Winter eingespeist werden und geht es in der Gesamtsumme auf, was benötigt wird.
Sollte sich nun eine Versorgungslücke auftun, gibt es nun eine Möglichkeit dafür, diese aufzuheben.

SENEC.Cloud – der Weg zur nachhaltigen Unabhängigkeit

Nachdem die Einspeisevergütungen von erzeugtem Strom in den letzten Jahren immer geringer werden, haben neue Technologien und Alternativen den Markt erobert.
Die gängigste Alternative ist die Zwischenspeicherung mit hauseigenen Stromspeichern, um auch nachts oder an sonnenarmen Tagen weiterhin den eigenen grünen Strom zu verbrauchen. Um jedoch solch einen Stromspeicher mitsamt Verkabelung und Steuereinheiten zu installieren, bedarf es neben einer weiteren finanziellen Investition auch einen angepassten Ort zum Aufbau. Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben sind oder ihr Stromspeicher unterdimensioniert ist, kommt die SENEC.Cloud zum Einsatz.

Funktionsprinzip

Das Prinzip der SENEC.Cloud greift dann, wenn die Produktion der eigenen Photovoltaikanlage den Eigenverbrauchsanteil übersteigt. Überschüssiger Strom wird automatisch über den Weg des öffentlichen Versorgungsnetzes in die SENEC.Cloud geleitet. Die eingespeiste Menge an überschüssigen Strom wird dann auf ein eigenes virtuelles Stromkonto gebucht und als Guthaben für spätere Benutzung aufgehoben.

So kann auch während sonnenarmen Tagen oder nachts mit Strom aus erneuerbaren Energien gearbeitet werden. Vorteil ist die ganzjährige Benutzung von umweltfreundlichem Solarstrom und gleichzeitig muss kein Fremdstrom zugekauft werde, welches sich positiv auf den Geldbeutel auswirkt.

Die SENEC.Cloud kann vereinfacht als eine Art Gemeinschaft von privaten Solarstromproduzenten gesehen werden. Dadurch, dass die nahezu jederzeit irgendwer aus dieser Gemeinschaft Strom produziert und in das Netz einspeist, müssen kleinere zentralisierte Stromspeicher installiert werden, welches sich dann auch in einer Senkung des Preises niederschlägt.

Eigenen Strom auch im Winter nutzen?

Normalerweise wird nicht genutzter Strom in das Stromnetz verkauft. Im Winter produziert eine PV-Anlage meist wesentlich weniger Strom, sodass hier Strom um den Faktor 4-5 teurer nachgekauft werden muss. Die Lösung schafft die herstellerunabhängige StromCloud.
Hier mehr erfahren oder direkt Kontakt aufnehmen.

Vorteile

Keine Anschaffungs- oder Wartungskosten

Die Nutzung der StromCloud nutzt das vorhandene öffentliche Stromnetz, um die einzelnen Nutzer miteinander zu verknüpfen. Dadurch fallen neben der monatlichen Nutzungsgebühr, welche von ihrem Abonnement abhängig ist, keine Investitionskosten an. Die Einspeisung und Speicherung von eigenen überschüssigen Solarstrom erfolgt virtuell über ein eigenes Guthabenkonto und bedarf deshalb keiner Wartung.

Durchgehende Sicherheit von 100 % Ökostrom im Winter

Im Sommer wird in der Regel sehr viel mehr Strom produziert als man benötigt. Wenn dieser komplette überschüssige Strom in die Stromcloud gespeist wird und somit das eigene Konto an Guthaben gewinnt, kann den gesamten Winter erneuerbare Energie verwendet werden.

Unabhängigkeit

Durch die eigene Vorproduktion von Strom für Wintermonate ist man unabhängig von eventuellen kurzzeitigen Preisänderungen und unbelastet vor einer etwaigen Überlastung des Stromnetzes. Somit genießt man maximale Autarkie und hundertprozentige Eigenversorgung.

Durch diese Selbstversorgung mit eigenem Strom kann man die eigenen Stromkosten minimieren und somit zusätzliche Kosten einsparen.

Flexibilität

Durch kurze Vertragslaufzeiten bleibt man flexibel und kann sein Speicherkontingent dem sich ändernden Stromverbrauch jederzeit anpassen und verändern. Es ist kein Plan mehr notwendig, wann und wie Strom verbraucht wird.

Bedarfsrechner

Mit einem Termin können wir einen Cloud-Tarif ausrechnen, der zum Verbrauch passend ist. Einbezogen werden Wohnort, die Anzahl der im eigenen Haushalt wohnenden Personen, der gesamte Stromverbrauch sowie die Menge an produziertem Strom.

Zusatzpaket SENEC.Cloud Wärme

SENEC.Cloud Wärme ist ein Zusatzprodukt, welches für Kunden mit einer eigenen elektrischen Wärmepumpe oder Nachtspeicher Heizung zugeschnitten ist. Durch diese Option ist es möglich den überschüssigen Strom an sonnenarmen Tagen zum Betrieb der eigenen Wärmepumpe zu benutzen. Voraussetzung ist, dass die Wärmepumpe über einen eignen Stromzähler, welcher von dem Netzbetreiber ferngesteuert werden kann, verfügt. So wird auch die eigene Heizung Teil der Energie-Selbstversorgung und somit ist man der 100 % Unabhängigkeit wieder einen Schritt näher.

Zusatzpaket SENEC.Cloud To Go

Mit der SENEC Cloud To Go wird das eigene Elektroauto mit Strom von der eigenen SENEC.Cloud getankt. Und das an mehr als 200.000 Ladepunkten im In- und Ausland durch die einfache Suchfunktion innerhalb der EnBW mobiltiy+ App. Diese ortsunabhängige Nutzung ermöglicht die Integration der Mobilität in das eigene Energie-Selbstversorgungskonzept anhand von erneuerbaren Energiequellen.

Zusatzpaket SENEC.Cloud Family & Friends

Mit dem Zusatzpaket SENEC.Cloud Family & Friends kann man an bis zu zwei weiteren Abnahmestellen den Strom aus der eigenen Cloud nutzen. Dies ist enorm vorteilhaft, wenn ich etwa ein Ferienhaus besitze oder die Studentenwohnung der Kinder mit eigenem Strom aus erneuerbaren Quellen kostengünstig versorgen möchte.

Eigenen Strom auch im Winter nutzen?

Normalerweise wird nicht genutzter Strom in das Stromnetz verkauft. Im Winter produziert eine PV-Anlage meist wesentlich weniger Strom, sodass hier Strom um den Faktor 4-5 teurer nachgekauft werden muss. Die Lösung schafft die herstellerunabhängige StromCloud.
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