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Modulwirkungsgrad

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Neuigkeit: Die deutsche Regierung hat die Mehrwertsteuer auf Photovoltaikanlagen gesenkt, um Anreize für Haushalte zu schaffen, Solaranlagen zu installieren und ihren eigenen Strom zu erzeugen. Diese Senkung erhöhte die Kosteneffizienz von Solarenergiesystemen und ermöglichte es den Haushalten, langfristig Geld zu sparen. Dadurch wird mehr Menschen der Zugang zu sauberen, erneuerbaren Energiequellen ermöglicht. Jetzt Angebot anfordern!
Wo soll die Photovoltaikanlage installiert werden?(erforderlich)

Der Wirkungsgrad von Solarmodulen ist ein Maß für die Fähigkeit eines Solarmoduls, Sonnenlicht in nutzbaren Strom umzuwandeln. Wenn zum Beispiel die Sonne auf ein hocheffizientes Solarmodul mit einem Wirkungsgrad von 20 Prozent scheint, werden 20 Prozent der Sonnenenergie in Solarenergie umgewandelt.

Heutzutage haben die meisten Solarmodule einen Wirkungsgrad zwischen 15 % und 20 %. Hocheffiziente Solarmodule können in einigen selten Fällen einen Wirkungsgrad von 22 % knapp überschreiten. Photovoltaikmodule mit höheren Wirkungsgraden sind besonders für Orte mit kleineren Aufstellflächen sinnvoll, da weniger Platz für die gleiche Leistung benötigt wird.

Einflussfaktoren

Der Modulwirkungsgrad und damit die Effizienz hängen von diversen Faktoren ab.

Material

Die Art des Materials beeinflusst die Effizienz der Umwandlung von Licht in elektrische Energie in dem größten Maße. Die höchsten Wirkungsgrade werden von Solarmodulen aus monokristallinem Silizium erreicht. Hier liegen durchschnittliche Werte bei circa 19 % bis 20 % und haben von den serienreifen Solartechnologien die größte Energiewandlung pro Fläche. Die Solarmodule mit dem höchsten Marktanteil sind derzeit polykristalline Module, da sie mit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit Wirkungsgraden von ungefähr 15 % aufweisen. Amorphe Dünnschichtzellen haben den Vorteil, dass sie durch ihr hohes Absorptionspotential in sehr dünnen Schichten ausgebracht werden können und sich damit vor allem für dezentrale und bewegliche Systeme eignen. Diese dünne Solarzellen haben einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von circa 7 %.

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Reflexion

Je höher die Reflexion von einkommendem Sonnenlicht ist, desto niedriger wird der Wirkungsgrad ausfallen, da von Beginn weniger Sonnenlicht verwertet werden kann. Um diese so niedrig wie möglich zu senken, werd anti-Reflexions Schichten auf die Schutzgläser aufgedampft.

Standortfaktoren

Um die maximale Menge an Sonnenlicht einzufangen, sind die richtige Installation des Solarmoduls und ein optimaler Winkel entscheidend. Höhere Temperaturen führen zu einer geringeren Energieausbeute und einem niedrigeren Wirkungsgrad, weshalb einige Module speziell für wärmere Klimazonen entwickelt wurden.

Verschattungen in jeglicher Art und Größe führen zu einem erheblichen Einbruch des Wirkungsgrades. Hauptsächlich sind hier neben feststehenden umliegenden Hindernissen, wie etwa Gebäude, Bäume oder Strommasten, Wolken, Schnee sowie Laubfall zu nennen.

Berechnung

Der Wirkungsgrad eines Solarmoduls lässt sich berechnen, indem man die insgesamte Leistung der Anlage in Watt durch das Produkt aus der Solarmodulfläche und dem einfallenden Strahlungsfluss dividiert. Dies teilt man dann durch 100 und gelangt so an eine Prozentzahl. Der Strahlungsfluss ist die Menge an Photonen, welche über einem bestimmten Standort einfallen. Diese Daten können standortgenau kostenfrei im Internet eingeholt werden. Um den Wirkungsgrad von Solarzellen mit anderen vergleichen zu können, werden in standardisierten Tests mit einem Strahlungsfluss von 1000 Watt pro Quadratmeter gerechnet.

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