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Deutschlands Weg zur besseren E-Ladeinfrastruktur

Deutschland verstärkt seine Anstrengungen für eine bessere E-Ladeinfrastruktur, um der Elektromobilität einen weiteren Schub zu geben. Mit einem neuen Förderprogramm der KfW-Bank unterstützt der Staat private Ladeinfrastruktur, Photovoltaikanlagen und Speicher mit bis zu 10.200 Euro, insbesondere für bidirektionales Laden. Mit diesem Angebot soll der Anteil von Elektroautos, der bereits bei 20 Prozent der Neuzulassungen liegt, weiter gesteigert und die Nutzung erneuerbarer Energien gefördert werden. Trotz dieser positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen bestehen, wie z.B. die hohen Fördervoraussetzungen, die insbesondere Mieter in Städten benachteiligen könnten. Die Förderprogramme umfassen Zuschüsse für Wallboxen, Solaranlagen und Stromspeicher, sind jedoch auf neue Produkte und Wohngebäude beschränkt, wobei die Antragstellung am 26. September beginnt. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenderen Engagements, um die Attraktivität der Elektromobilität zu steigern und den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität zu erleichtern, wobei der Schwerpunkt auch auf einer inklusiveren Gestaltung künftiger Programme liegt.
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    Aktuelle Förderungen
    Aufgrund der Urteilsverkündung des Bundesverfassungsgerichts am 15. November 2023 und der nachfolgenden landesweiten Entscheidung am 16. November 2023 wurde das Förderprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ vorläufig ausgesetzt (hier mehr Informationen). Die nachfolgenden Informationen könnten daher nicht mehr aktuell sein.

    Zusammenfassung:

    • Neue Fördermittel für private Ladeinfrastruktur über KfW-Bank.
    • 20% der im August neuzugelassenen Fahrzeuge waren E-Autos.
    • 500 Millionen Euro für Ladestationen, Photovoltaikanlagen und Speicher.
    • Maximal 10.200 Euro Förderung für bidirektionales Laden.

    Die Zukunft der Ladeinfrastruktur

    In Deutschland wird der Schritt in Richtung einer grüneren Zukunft durch den stetig wachsenden Markt der Elektromobilität markiert. Bereits 20% der im August neuzugelassenen Fahrzeuge waren E-Autos. Wir sehen jedoch, dass die mangelnden Lademöglichkeiten und höheren Kosten noch immer viele Deutsche zögern lassen, das traditionelle Fahrzeug gegen ein elektrisches auszutauschen.

    Förderungen als Anreiz

    Wir freuen uns, Sie darüber zu informieren, dass der Staat künftig private Ladeinfrastrukturen mit bis zu 10.200 Euro fördert, wenn Sie bidirektionales Laden nutzen. Dies bedeutet, dass Sie nicht nur Ihr Auto laden, sondern auch überschüssigen Strom ins Netz zurückführen oder für Ihr Zuhause nutzen können. Wenn Sie alle drei Technologien – Ladestation, Photovoltaikanlage und Speicher – gemeinsam anschaffen, können Sie von der maximalen Förderung profitieren.

    Förderungsüberblick

    ElementFörderhöhe
    Bidirektionales Laden10.200 Euro
    Standardladen9.600 Euro
    PhotovoltaikanlageInbegriffen
    SpeicherInbegriffen
    Weiterer Überblick über Förderungen sind auch hier zu finden: better-living-solar.de

    Einige Hürden bleiben

    Obwohl die staatliche Unterstützung begrüßt wird, gibt es Kritikpunkte. Viele sehen die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme dieser Förderung als recht hoch. Denn, wie der AvD-Sprecher, Herbert Engelmohr, betont: Nicht jeder kann von diesem Angebot profitieren. Vor allem Mieter von Stadtwohnungen könnten außen vor bleiben, da ein Großteil der Ladevorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz stattfindet.

    Weitere Details zusammengefasst:

    • Antragsdetails
      • Ab dem 26. September können Förderanträge bei der KfW eingereicht werden.
      • Bedingungen: Elektroauto muss vorhanden oder bestellt sein.
      • Ladestation wird nur in Kombination mit Fotovoltaikanlage und Energiespeicher gefördert.
      • Maximalförderung: 9600 Euro (10.200 Euro mit bidirektionalem E-Auto).
      • Nur Neuanschaffungen und neue Produkte werden gefördert.
      • Förderfähige Kosten: einschließlich Installations- und Erdarbeiten.
    • Einzelne Förderdetails
      • Wallbox:
        • Einfache Wallbox: 600 Euro.
        • Bidirektionales Laden: 1200 Euro.
      • Solaranlage:
        • Pro kWp: 600 Euro.
        • Maximalförderung: 6000 Euro (bis zu 10 kW Leistung).
      • Stromspeicher:
        • 250 Euro pro kWh Speichervermögen.
        • Maximalförderung: 3000 Euro (bis zu 12 kWh Kapazität).
    • Beantragung und Beschränkungen
      • Antragsstart: 26. September bei der KfW.
      • Kombination mit anderen Förderungen ist nicht erlaubt.
      • Das Budget stammt aus dem Klima- und Transformationsfonds.
      • Förderung ausschließlich für Wohnhäuser.
    • Regionale und lokale Förderprogramme
      • Einige Förderprogramme sind noch verfügbar, insbesondere bei Installation einer Fotovoltaikanlage oder Umbaumaßnahmen.
      • Bei vielen Förderstellen wird zuerst ein Kostenvoranschlag benötigt.
    • Historischer Rückblick
      • Erste staatliche Förderung endete im Oktober 2021 mit bis zu 900 Euro pro Wallbox.
      • Insgesamt wurden Förderanträge für fast eine Million Ladepunkte gestellt.
      • 68% der Förderungen gingen an Einfamilienhäuser.

    Fazit

    Die Bemühungen des Verkehrsministeriums, die E-Mobilität in Deutschland durch gezielte Förderungen attraktiver zu gestalten, sind ein Schritt in die richtige Richtung. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass zukünftige Programme noch inklusiver gestaltet werden, sodass mehr Menschen davon profitieren können.

    Carsten Steffen
    Autor: Carsten Steffen
    Carsten Steffen, Gründer von photovoltaik.sh, bringt sein tiefes Verständnis für Photovoltaik und seine Begeisterung für erneuerbare Energien ein, um Kunden in Schleswig-Holstein seit 2021 schneller und kostengünstiger zu ihrer eigenen Photovoltaikanlage zu verhelfen. Ermöglicht wird das Dank der Zusammenarbeit mit lokalen Solarteuren. Regelmäßige Schulungen runden unsere Expertise ab. Mit der Gründung von photovoltaik.sh sind wir Ihr vertrauenswürdigen Partner für alle, die ihren Stromverbrauch nachhaltig gestalten möchten.
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