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Die KfW-270-Konditionen im Überblick

Aktuelle Förderungen
Aufgrund der Urteilsverkündung des Bundesverfassungsgerichts am 15. November 2023 und der nachfolgenden landesweiten Entscheidung am 16. November 2023 wurde das Förderprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ vorläufig ausgesetzt (hier mehr Informationen). Die nachfolgenden Informationen könnten daher nicht mehr aktuell sein.

Die KfW 270-Förderung, die im KfW-Förderprogramm für energieeffizientes Bauen oder Sanieren enthalten ist, unterstützt Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden. Die geförderten Maßnahmen sollen dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu verringern. Im Allgemeinen können folgende Maßnahmen durch die KfW 270-Förderung unterstützt werden:

  1. Energetische Sanierung: Die Förderung umfasst den Einbau von Wärmedämmung für Dach, Außenwände oder Kellerdecke, den Austausch von Fenstern und Außentüren gegen energieeffiziente Modelle sowie die Verbesserung der Wärmedämmung an der Gebäudehülle.
  2. Heizungserneuerung: Die Förderung deckt den Austausch veralteter Heizungsanlagen durch effiziente und umweltfreundliche Heizsysteme ab. Dazu gehören beispielsweise der Einbau von Gas-Brennwertkesseln, Pelletheizungen, Wärmepumpen oder die Nutzung erneuerbarer Energien wie Solarenergie.
  3. Einsatz erneuerbarer Energien: Die Förderung unterstützt die Installation von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, wie Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung oder Solarthermie-Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.
  4. Lüftungsanlagen: Die Förderung deckt den Einbau von energieeffizienten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung ab, um den Energieverlust durch Lüftung zu minimieren und ein gesundes Raumklima zu gewährleisten.

Die genauen Fördervoraussetzungen und Förderkonditionen können sich je nach aktuellem Programmstand und den Richtlinien der KfW ändern. Interessierte sollten sich daher direkt auf der offiziellen Website der KfW Bankengruppe über die aktuellen Bedingungen und Fördermöglichkeiten informieren oder bei Bedarf Kontakt mit der KfW aufnehmen.

Wer kann einen Förderantrag stellen?

In der Regel können private Eigentümer, Bauherren, Mieter und Wohnungseigentümergemeinschaften einen Antrag für die KfW 270-Förderung stellen. Hier ist eine Aufschlüsselung der verschiedenen Antragsteller:

  1. Private Eigentümer: Personen, die ein Eigenheim besitzen und energetische Sanierungsmaßnahmen durchführen möchten, können einen Antrag stellen. Dies gilt auch für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern, die ihre Immobilie energetisch verbessern möchten.
  2. Bauherren: Personen oder Unternehmen, die ein neues Wohngebäude errichten und dabei hohe Energieeffizienzstandards einhalten wollen, können ebenfalls einen Antrag stellen.
  3. Mieter: Mieter haben die Möglichkeit in Absprache mit dem Vermieter Fördermittel für bestimmte energetische Maßnahmen zu beantragen, wenn diese die Energieeffizienz des Wohngebäudes verbessern.
  4. Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG): Wohnungseigentümergemeinschaften, die gemeinschaftlich Eigentümer eines Mehrfamilienhauses sind, können die KfW 270-Förderung für energetische Sanierungsmaßnahmen beantragen.

Es ist wichtig zu beachten, dass für die Antragstellung bestimmte Voraussetzungen und Bedingungen gelten können. Die genauen Details und Anforderungen können sich im Laufe der Zeit ändern, daher sollten interessierte Antragsteller die offizielle Website der KfW Bankengruppe aufsuchen oder direkten Kontakt mit der KfW aufnehmen, um die aktuellsten Informationen zu erhalten und die Berechtigung für die Förderung zu klären.

Wie sehen die Konditionen aus?

Die Konditionen für die KfW 270-Förderung können sich von Zeit zu Zeit ändern und hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem aktuellen Programmstand der KfW Bankengruppe und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Hier sind einige allgemeine Informationen über die möglichen Konditionen, die in der Vergangenheit für die KfW 270-Förderung galten:

  1. Zinssätze: Die KfW 270-Förderung bietet in der Regel zinsgünstige Darlehen an. Die Zinssätze können variabel oder fest sein und liegen oft unter den üblichen Marktzinsen für normale Bankdarlehen.
  2. Laufzeit: Die Laufzeit des Darlehens kann je nach Art und Umfang der geförderten Maßnahmen unterschiedlich sein. In der Regel werden längere Laufzeiten gewährt, um eine angemessene Rückzahlung für die Antragsteller zu ermöglichen.
  3. Tilgungsfreie Anlaufjahre: Unter bestimmten Bedingungen kann die KfW 270-Förderung tilgungsfreie Anlaufjahre beinhalten, in denen der Darlehensnehmer nur Zinsen zahlt und mit der Tilgung erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnt.
  4. Höchstbetrag der Förderung: Es gibt oft einen Höchstbetrag, bis zu dem die Fördermittel beantragt werden können. Dieser Betrag variiert je nach Art der Maßnahmen und der Art des Antragstellers.
  5. Technische Anforderungen: Die geförderten Maßnahmen müssen bestimmte technische Anforderungen erfüllen, um förderfähig zu sein. Dies kann beispielsweise die Einhaltung bestimmter Energieeffizienzstandards oder die Verwendung bestimmter Materialien und Technologien umfassen.

Da sich die Konditionen im Laufe der Zeit ändern können, ist es wichtig, die aktuellen Bedingungen und Konditionen direkt bei der KfW Bankengruppe zu erfragen. Die KfW stellt auf ihrer Website umfassende Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen und den entsprechenden Konditionen bereit. Interessierte Antragsteller können sich dort informieren und bei Bedarf auch persönlich bei der KfW nachfragen, um eine individuelle Beratung zu erhalten.

Wie funktioniert die Antragstellung?

Die Antragstellung für die KfW 270-Förderung erfolgt in der Regel in mehreren Schritten. Hier ist eine allgemeine Anleitung zur Vorgehensweise:

  1. Informieren Sie sich: Vor der Antragstellung ist es wichtig, sich gründlich über das Förderprogramm und die förderfähigen Maßnahmen zu informieren. Besuchen Sie die offizielle Website der KfW Bankengruppe und lesen Sie die entsprechenden Informationen zu KfW 270. Dort finden Sie alle notwendigen Details zu den Förderbedingungen, Konditionen, Anforderungen und erforderlichen Unterlagen.
  2. Planung der Maßnahmen: Legen Sie fest, welche energetischen Maßnahmen Sie durchführen möchten. Stellen Sie sicher, dass diese Maßnahmen den Vorgaben der KfW 270-Förderung entsprechen und förderfähig sind.
  3. Kontakt mit einem Energieeffizienz-Experten: In vielen Fällen ist es erforderlich, dass ein Energieeffizienz-Experte (Energieberater) die geplanten Maßnahmen begutachtet und bestätigt, dass diese den Anforderungen der KfW 270 entsprechen. Der Experte stellt Ihnen auch eine Bestätigung über die geplante Energieeffizienzmaßnahme aus, die für die Antragsstellung benötigt wird.
  4. Antragsformulare ausfüllen: Laden Sie die entsprechenden Antragsformulare von der Webseite der KfW herunter oder beantragen Sie diese direkt bei der KfW. Füllen Sie die Formulare vollständig aus und beachten Sie dabei die Angabe aller erforderlichen Informationen und Unterlagen.
  5. Antrag einreichen: Senden Sie den ausgefüllten Antrag sowie alle erforderlichen Unterlagen an die KfW- Bankengruppe. Dies kann entweder postalisch oder online erfolgen, je nachdem, welche Option die KfW anbietet.
  6. Bearbeitung des Antrags: Die KfW prüft Ihren Antrag und die eingereichten Unterlagen. Falls noch Informationen fehlen oder weitere Dokumente benötigt werden, wird man Sie kontaktieren.
  7. Bewilligung der Förderung: Wenn Ihr Antrag genehmigt wird und alle Voraussetzungen erfüllt sind, erhalten Sie eine schriftliche Bewilligung über die KfW 270-Förderung.
  8. Durchführung der Maßnahmen: Führen Sie die geplanten energetischen Maßnahmen gemäß den Anforderungen und Bedingungen der KfW 270-Förderung durch.
  9. Dokumentation und Abrechnung: Nach Abschluss der Maßnahmen müssen Sie alle erforderlichen Nachweise und Dokumente einreichen, um die Förderung zu erhalten. Dies kann eine Endabnahme durch den Energieeffizienz-Experten und Rechnungen der Handwerksbetriebe umfassen.
  10. Auszahlung der Fördermittel: Sobald alle Dokumente geprüft und genehmigt sind, zahlt die KfW die zugesagten Fördermittel an Sie aus.

Beachten Sie, dass es wichtig ist, die genauen Anforderungen und den Ablauf der Antragstellung immer direkt bei der KfW-Bankengruppe zu erfragen, da sich die Vorgehensweise und Bedingungen gegebenenfalls ändern können.

FAQs

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