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PV-Anlagen pachten oder leasen: das gibt es zu wissen

Beim Pachten oder Leasen einer Photovoltaikanlage nutzen Sie die Anlage über einen festgelegten Zeitraum durch regelmäßige Zahlungen, ohne Eigentümer zu werden. Es ist wichtig, alle Vertragsdetails wie Laufzeit, Zahlungen und Wartungsvereinbarungen genau zu prüfen. Unterschiede zwischen Mieten, Pachten und Leasen liegen in der Vertragsdauer, den Kosten und der Flexibilität. Das Pachten ist oft langfristig und bindet Sie über Jahre, während das Mieten kurzfristiger ist und das Leasen die Möglichkeit bietet, die Anlage später zu kaufen. Vor- und Nachteile des Pachtens beinhalten niedrige Anfangskosten und einfache Inbetriebnahme, jedoch auch begrenzte Kontrolle und langfristige Bindung. Die Pachtraten variieren je nach Anlagengröße, Standort und Marktbedingungen. Es ist ratsam, vor einer Entscheidung Angebote zu vergleichen und gegebenenfalls fachlichen Rat einzuholen.
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    Eine PV-Anlage zu pachten oder zu leasen bedeutet, dass Sie die Photovoltaikanlage (Solaranlage) nicht kaufen, sondern eine Vereinbarung treffen, um sie für eine bestimmte Zeit zu nutzen, indem Sie regelmäßige Zahlungen an den Eigentümer oder Betreiber der Anlage leisten. Dies wird oft als “Photovoltaik-Pachtvertrag” bezeichnet.

    Hier sind einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie eine PV-Anlage pachten möchten:

    • Vertragsdetails: Stellen Sie sicher, dass Sie den Pachtvertrag sorgfältig lesen und verstehen. Achten Sie auf die Dauer des Vertrags, die monatlichen Pachtzahlungen, Verantwortlichkeiten für Wartung und Reparaturen, Versicherungsdetails und alle anderen Bedingungen.
    • Pachtgebühren: Die Höhe der Pachtzahlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Größe der Anlage, des Standorts, der Sonneneinstrahlung, der Vertragslaufzeit usw. Vergleichen Sie die Pachtgebühren mit den geschätzten Ersparnissen durch den Bezug von Solarstrom, um sicherzustellen, dass es wirtschaftlich sinnvoll ist.
    • Vertragslaufzeit: Die meisten Pachtverträge haben eine festgelegte Laufzeit, typischerweise zwischen 10 und 25 Jahren. Berücksichtigen Sie Ihre langfristigen Pläne und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie den Standort während dieser Zeit ändern werden.
    • Wartung und Reparaturen: Klären Sie im Voraus, wer für die Wartung, Reparaturen und Instandhaltung der Anlage verantwortlich ist. In einigen Fällen kann der Anlagenbetreiber diese Aufgaben übernehmen, während Sie in anderen Fällen dafür verantwortlich sein könnten.
    • Einspeisung ins Netz: Überprüfen Sie die Bedingungen für die Einspeisung von überschüssigem Strom ins öffentliche Stromnetz. Je nach Standort und Vertrag können die Bedingungen variieren.
    • Eigentumsrecht: Beachten Sie, dass Sie während der Pachtlaufzeit in der Regel nicht der Eigentümer der Anlage sind. Das kann Einfluss auf mögliche Veränderungen oder Erweiterungen haben, die Sie an der Anlage vornehmen möchten.
    • Vertragsübertragung: Überprüfen Sie, ob der Pachtvertrag übertragbar ist, falls Sie das Grundstück oder die Immobilie verkaufen oder übertragen.
    • Professionelle Beratung: Es ist ratsam, rechtliche oder finanzielle Beratung in Anspruch zu nehmen, bevor Sie einen Pachtvertrag abschließen, um sicherzustellen, dass Sie die Vertragsbedingungen vollständig verstehen und Ihre Interessen geschützt sind.

    Bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen, sollten Sie mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einholen und die Vertragsbedingungen sorgfältig vergleichen. Es ist wichtig, dass Sie die langfristigen Auswirkungen einer Pachtvereinbarung verstehen und sicherstellen, dass sie zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen passt.

    Mieten, pachten, leasen – die Unterschiede

    Die Entscheidung, ob Sie eine PV-Anlage mieten, pachten oder leasen sollen, hängt von Ihren finanziellen Zielen, Ihrer langfristigen Planung und Ihrer persönlichen Situation ab. Hier sind die Unterschiede zwischen diesen Optionen:

    PV-Anlage mieten:

    Beim Mieten einer PV-Anlage zahlen Sie eine Gebühr, um die Anlage für eine begrenzte Zeit zu nutzen. Hier sind die Hauptunterschiede:

    • Dauer: Kurzfristig, in der Regel von Monaten bis einigen Jahren.
    • Eigentum: Sie besitzen die Anlage nicht und haben nach Vertragsende keine Ansprüche darauf.
    • Kosten: Sie zahlen eine monatliche Miete für die Nutzung der Anlage.
    • Verantwortung: Der Vermieter ist normalerweise für Wartung und Reparaturen verantwortlich.
    • Flexibilität: Bietet eine gewisse Flexibilität, da Sie die Anlage nach Vertragsende einfach zurückgeben können.
    • Vorteil: Geringere anfängliche Kosten im Vergleich zu Pachten oder Leasen.

    PV-Anlage pachten:

    Beim Pachten einer PV-Anlage zahlen Sie regelmäßige Pachtzahlungen, um die Anlage langfristig zu nutzen. Hier sind die Hauptunterschiede:

    • Dauer: Langfristig, typischerweise von mehreren Jahren bis Jahrzehnten.
    • Eigentum: Sie besitzen die Anlage nicht, haben aber eine langfristige Nutzung.
    • Kosten: Regelmäßige Pachtzahlungen gemäß den Vertragsbedingungen.
    • Verantwortung: Je nach Vertragsbedingungen könnten Sie oder der Eigentümer für Wartung und Reparaturen verantwortlich sein.
    • Flexibilität: Weniger flexibel als Mieten, da Sie oft langfristig gebunden sind.
    • Vorteil: Stabile langfristige Nutzung und potenzielle Einsparungen bei den Stromkosten.

    PV-Anlage leasen:

    Beim Leasen einer PV-Anlage zahlen Sie monatliche Raten für die Nutzung, könnten aber die Option haben, die Anlage am Ende des Vertrags zu kaufen. Hier sind die Hauptunterschiede:

    • Dauer: Langfristig, oft mehrere Jahre.
    • Eigentum: Sie besitzen die Anlage nicht während des Leasingzeitraums, könnten aber die Option haben, sie am Ende des Vertrags zu kaufen.
    • Kosten: Monatliche Leasingraten, die oft niedriger sind als der Kaufpreis der Anlage.
    • Verantwortung: Sie könnten für Wartung und Reparaturen verantwortlich sein, es sei denn, dies ist im Vertrag anders geregelt.
    • Flexibilität: Sie könnten die Option haben, die Anlage am Ende des Vertrags zu kaufen oder zurückzugeben.
    • Vorteil: Möglichkeit, die Anlage am Ende des Vertrags zu erwerben, wenn Sie dies möchten.

    Die Wahl zwischen Mieten, Pachten und Leasen hängt von Ihren finanziellen Möglichkeiten, Ihrer Bereitschaft, langfristige Verpflichtungen einzugehen, und Ihrem Interesse an der langfristigen Nutzung der PV-Anlage ab. Es ist wichtig, die Vertragsbedingungen sorgfältig zu prüfen und Ihre individuellen Ziele zu berücksichtigen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

    Wie erfolgt der Ablauf?

    Der Prozess des Pachtens einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) kann je nach Anbieter und Standort unterschiedlich sein, folgt jedoch im Allgemeinen diesen Schritten:

    • Recherche und Angebotseinholung: Beginnen Sie Ihre Suche nach potenziellen Anbietern von Photovoltaik-Pachtanlagen in Ihrer Region. Fordern Sie Angebote an, die Details wie die Größe der Anlage, die geschätzte Stromerzeugung, die Vertragsbedingungen und die monatlichen Pachtzahlungen umfassen.
    • Standortbewertung: Die Anbieter bewerten basierend auf Ihrem Standort, der Sonneneinstrahlung und anderen Faktoren das Potenzial der Stromerzeugung und die daraus resultierenden Einsparungen durch die PV-Anlage.
    • Angebotsvergleich: Vergleichen Sie die erhaltenen Angebote hinsichtlich der Vertragsbedingungen, Pachtgebühren, Laufzeit, Wartungsdetails und weiterer relevanter Aspekte.
    • Vertragsverhandlungen: Sobald Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, beginnen die Verhandlungen über die Vertragsbedingungen. Diskutieren Sie alle Bedenken oder gewünschten Änderungen, um sicherzustellen, dass der Vertrag Ihren Anforderungen entspricht.
    • Vertragsunterzeichnung: Nach Abschluss der Verhandlungen und Ihrer Zufriedenheit mit den Bedingungen wird der Photovoltaik-Pachtvertrag unterzeichnet.
    • Installation: Der gewählte Anbieter installiert die PV-Anlage auf Ihrem Grundstück oder Dach, einschließlich der Montage der Solarpaneele, Wechselrichter und weiterer Komponenten.
    • Inbetriebnahme: Nach der Installation wird die Anlage aktiviert und ans Stromnetz angeschlossen.
    • Nutzung und Abrechnung: Sie nutzen den erzeugten Strom der PV-Anlage entweder selbst oder speisen ihn ins Netz ein. Basierend auf dem Vertrag leisten Sie monatliche Pachtzahlungen an den Anbieter und profitieren gleichzeitig von Einsparungen durch geringere Stromkosten.
    • Wartung und Instandhaltung: Abhängig von den Vertragsdetails kann der Anbieter für die Wartung und Instandhaltung der Anlage verantwortlich sein. Informieren Sie sich genau über die Wartungsvereinbarungen.
    • Vertragslaufzeit und -ende: Der Pachtvertrag hat eine festgelegte Laufzeit. Am Ende des Vertrags bestehen möglicherweise Optionen wie der Kauf der Anlage, eine Vertragsverlängerung oder die Entfernung der Anlage, abhängig von den getroffenen Vereinbarungen.

    Es ist von großer Bedeutung, sich umfassend über die Vertragsbedingungen zu informieren und jeden Schritt sorgfältig zu durchdenken, bevor Sie sich für das Pachten einer Photovoltaik-Pachtanlage entscheiden.

    Die Vor- und Nachteile

    Das Pachten einer PV-Anlage hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Hier sind einige der wichtigsten Punkte:

    VorteileNachteile
    Keine hohe Anfangsinvestition: Sie benötigen kein großes Startkapital, um in Solarenergie zu investieren, da Sie regelmäßige Pachtzahlungen leisten.Begrenzte Kontrolle: Als Pächter haben Sie nur eingeschränkte Möglichkeiten, Änderungen oder Upgrades an der Anlage vorzunehmen.
    Einfache Inbetriebnahme: Der Anbieter kümmert sich um Installation, Betrieb und Wartung der Anlage.Langfristige Verpflichtung: Pachtverträge binden Sie oft über viele Jahre.
    Geringeres Risiko: Als Pächter tragen Sie nicht das Risiko von Wartungskosten oder technischen Problemen.Kumulative Kosten: Die Gesamtkosten der Pachtzahlungen können über die Laufzeit höher sein als die eines Kaufs.
    Stromkosteneinsparungen: Der selbst erzeugte Solarstrom kann zu niedrigeren Stromrechnungen führen.Abhängigkeit vom Anbieter: Die Qualität der Wartung und des Betriebs der Anlage hängt vom Anbieter ab.
    Umweltvorteile: Die Nutzung von Solarenergie trägt zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks bei.

    Bevor Sie sich für das Pachten einer PV-Anlage entscheiden, ist es wichtig, Ihre finanziellen Ziele, langfristigen Pläne und die spezifischen Bedingungen des Pachtvertrags zu berücksichtigen. Eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile ist entscheidend, um die richtige Entscheidung für Ihre Situation zu treffen.

    Die Höhe der Pachtraten

    Die Höhe der Pachtraten für eine PV-Anlage kann stark variieren und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Hier sind einige der Hauptfaktoren, die die Höhe der Pachtraten beeinflussen können:

    • Anlagengröße: Die Größe der PV-Anlage, gemessen in Kilowatt (kW) oder Megawatt (MW), hat einen direkten Einfluss auf die Pachtraten. Größere Anlagen können höhere Pachtraten haben.
    • Standort: Der Standort der PV-Anlage ist entscheidend für die Sonneneinstrahlung und die damit verbundene Stromerzeugung. Anlagen in sonnenreichen Gebieten erzeugen mehr Strom und können daher möglicherweise höhere Pachtraten haben.
    • Sonnenstunden: Die Anzahl der Sonnenstunden in der Region beeinflusst die Menge an Strom, die die Anlage erzeugen kann. Je mehr Sonnenstunden, desto höher die potenzielle Pachtrate.
    • Marktbedingungen: Die aktuellen Marktbedingungen für Solarenergie können die Pachtraten beeinflussen. In einigen Märkten kann die Nachfrage nach Solarenergie die Pachtraten erhöhen.
    • Pachtlaufzeit: Die Länge des Pachtvertrags kann die Pachtraten beeinflussen. Kürzere Vertragslaufzeiten könnten zu höheren monatlichen Pachtraten führen.
    • Kosten für Installation und Wartung: Die Kosten für die Installation, Wartung und Instandhaltung der Anlage werden vom Anbieter getragen und könnten in den Pachtraten widergespiegelt werden.
    • Finanzierungsbedingungen: Die Bedingungen der Finanzierung, die der Anbieter für die Installation der Anlage verwendet, können die Pachtraten beeinflussen.
    • Finanzielle Anreize: Die Verfügbarkeit von staatlichen oder lokalen finanziellen Anreizen oder Förderprogrammen kann die Pachtraten reduzieren.
    • Marktübliche Preise: Die Pachtraten können auch von den marktüblichen Preisen in Ihrer Region abhängen. Es ist wichtig, Preise von verschiedenen Anbietern zu vergleichen.

    Die genaue Höhe der Pachtraten wird von Anbieter zu Anbieter variieren. Es ist daher ratsam, Angebote von mehreren Anbietern einzuholen und die Vertragsbedingungen, die Pachtraten und die potenziellen Einsparungen durch den Bezug von Solarstrom sorgfältig zu prüfen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

    Fazit

    Das Pachten einer PV-Anlage kann eine attraktive Option sein, um Solarenergie zu nutzen, ohne eine hohe Anfangsinvestition tätigen zu müssen. Es bietet Vorteile wie niedrigere anfängliche Kosten, einfache Inbetriebnahme, geringeres Risiko in Bezug auf Wartung und Reparaturen sowie potenzielle Einsparungen bei den Stromkosten. Es trägt auch zur Umweltfreundlichkeit bei, da Solarenergie eine nachhaltige Energiequelle ist.

    Allerdings gibt es auch einige Nachteile beim Pachten, wie begrenzte Kontrolle über die Anlage, langfristige Verpflichtungen, kumulative Kosten über die Vertragslaufzeit und Abhängigkeit vom Anbieter. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen, um zu entscheiden, ob das Pachten einer PV-Anlage Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen entspricht.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist eine PV-Anlage?

    Eine PV-Anlage (Photovoltaikanlage) nutzt Solarzellen, um Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln. Diese Energie kann dann für den Eigenverbrauch oder zur Einspeisung ins Stromnetz genutzt werden.

    Was bedeutet es, eine PV-Anlage zu pachten?

    Das Pachten einer PV-Anlage beinhaltet die Vereinbarung, die Anlage für eine festgelegte Laufzeit zu nutzen, indem Sie regelmäßige Pachtzahlungen an den Anlagenbetreiber leisten, anstatt die Anlage zu kaufen.

    Welche Vorteile hat das Pachten einer PV-Anlage?

    Vorteile sind niedrigere anfängliche Kosten, einfache Inbetriebnahme, geringeres Risiko bei Wartung und Reparaturen, potenzielle Stromkosteneinsparungen und Umweltfreundlichkeit.

    Gibt es Nachteile beim Pachten einer PV-Anlage?

    Ja, einige Nachteile sind begrenzte Kontrolle über die Anlage, langfristige Verpflichtungen, kumulative Kosten über die Vertragslaufzeit und Abhängigkeit vom Anbieter.

    Wie werden die Pachtraten für eine PV-Anlage festgelegt?

    Pachtraten hängen von Faktoren wie Anlagengröße, Standort, Sonnenstunden, Marktbedingungen, Pachtlaufzeit und Kosten für Installation/Wartung ab.

    Was sollte ich vor dem Pachten einer PV-Anlage beachten?

    Vor dem Pachten sollten Sie Angebote vergleichen, langfristige Pläne berücksichtigen, eine finanzielle Analyse durchführen und ggf. professionelle Beratung einholen.

    Kann ich die Anlage während des Pachtvertrags kaufen?

    Einige Verträge könnten Optionen zum Kauf der Anlage bieten, normalerweise am Ende des Vertrags.

    Wie wirkt sich die Pacht einer PV-Anlage auf die Umwelt aus?

    Die Nutzung von Solarenergie trägt zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei und unterstützt den Übergang zu sauberer Energie.

    Kann ich während der Pachtlaufzeit umziehen?

    Ja, das ist möglich, aber es könnte kompliziert sein, den Pachtvertrag vorzeitig zu beenden oder zu übertragen.

    Wie lange dauert ein typischer Pachtvertrag für eine PV-Anlage?

    Die Vertragslaufzeit variiert normalerweise zwischen 10 und 25 Jahren.

    Carsten Steffen
    Autor: Carsten Steffen
    Carsten Steffen, Gründer von photovoltaik.sh, bringt sein tiefes Verständnis für Photovoltaik und seine Begeisterung für erneuerbare Energien ein, um Kunden in Schleswig-Holstein seit 2021 schneller und kostengünstiger zu ihrer eigenen Photovoltaikanlage zu verhelfen. Ermöglicht wird das Dank der Zusammenarbeit mit lokalen Solarteuren. Regelmäßige Schulungen runden unsere Expertise ab. Mit der Gründung von photovoltaik.sh sind wir Ihr vertrauenswürdigen Partner für alle, die ihren Stromverbrauch nachhaltig gestalten möchten.

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