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Optimale Planung: Die Bedeutung von Wartungskosten für PV-Anlagen

Die Wartung von Photovoltaikanlagen ist notwendig, um einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten, Ertragsverluste durch Verschmutzung zu minimieren und Probleme frühzeitig zu erkennen. Wartungskosten, die geringer sind als teure Reparaturen, sind Teil der Gesamtinvestition und sichern langfristig höhere Erträge und eine längere Lebensdauer der Anlage. Fachleute empfehlen eine jährliche Inspektion, die je nach Umwelteinflüssen angepasst werden kann, um die Leistung der Anlage zu maximieren. Die Wartung umfasst die Reinigung der Module, die Überprüfung der Verkabelung, der Wechselrichter, der Montagestruktur und der Leistungsdaten. Die durchschnittlichen Kosten liegen zwischen 100 und 300 Euro pro Jahr. Eigenleistungen wie Modulreinigung und Sichtkontrolle ergänzen bei komplexeren Aufgaben den professionellen Service. Eine regelmäßige Wartung stabilisiert die Energieerträge, spart langfristig Geld und schont die Umwelt.
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    Erfahren Sie, warum eine regelmäßige Wartung von Photovoltaikanlagen unerlässlich ist und wie sich vorbeugende Maßnahmen gegenüber teuren Reparaturen auszahlen.

    Kurz zusammengefasst:

    • Bedeutung der Wartung: Die regelmäßige Wartung von PV-Anlagen ist entscheidend für die langfristige Effizienz und den Ertrag. Sie minimiert Ertragsverluste durch Verschmutzung und ermöglicht die Früherkennung von Problemen.
    • Kostenüberlegungen: Wartungskosten sollten in die Gesamtkosten der Solarinvestition einbezogen werden. Vorbeugende Wartung ist kostengünstiger als teure Reparaturen nach Schäden.
    • Professionelle Dienstleistungen: Die Beauftragung von Fachleuten mit der Wartung gewährleistet optimale Ergebnisse. Die durchschnittlichen Kosten variieren je nach Anlagengröße und Standort, rechtfertigen aber langfristig höhere Erträge und eine längere Lebensdauer der Anlage.

    Die Bedeutung der Solarenergie für Privathaushalte ist nicht zu unterschätzen. Die Möglichkeit, saubere und erneuerbare Energie direkt von der Sonne zu gewinnen, ist für viele Menschen attraktiv, die ihre Energiekosten senken und gleichzeitig die Umwelt schonen möchten. Die Investition in eine Photovoltaik (PV)-Anlage bietet eine vielversprechende Möglichkeit, diese Ziele zu erreichen. Doch während die Vorteile der Solarenergie auf der Hand liegen, ist es wichtig, die Wartungskosten im Auge zu behalten, um langfristige Effizienz und maximale Erträge zu gewährleisten.

    Warum Wartung wichtig ist

    Die Leistungsfähigkeit einer PV-Anlage ist eng mit ihrer korrekten Instandhaltung verknüpft. Mit der Zeit können Solarmodule durch Staub, Pollen, Vogelkot und andere Verunreinigungen bedeckt werden, was ihre Lichtaufnahme und somit ihre Energieproduktion beeinträchtigt. Durch regelmäßige Pflege bleiben die Module sauber und in einwandfreiem Zustand. Das Vernachlässigen dieser scheinbar geringfügigen Schritte kann langfristig zu signifikanten Ertragsverlusten führen.

    Wie oft sollte eine PV-Anlage gewartet werden?

    Die Wartungsintervalle werden grundsätzlich in einem ein Jahres-Turnus angesetzt. Dies ist der Normalfall in den meisten Wartungsverträgen. Durch verschiedenste Standortfaktoren kann dies allerdings schwanken und ein kürzeres Intervall ist dann vonnöten.

    Sollte die Photovoltaik Anlage in der Nähe von höheren Schadstoff- und Feinstaubbelastungen wie extrem stark befahrenes urbanes Gelände, Standorte mit intensiver landwirtschaftlicher Nutzung oder in Meer nähe in Betrieb sein, können sich hier verstärkt Partikel ablagern und Stoffe die einzelnen Komponenten angreifen. Durch Verschmutzungen oder sogenannte Hot Spots können sich Ertragsverluste, mehrheitlich verbunden mit Beschädigungen, einstellen.

    Wichtig ist auch ein Blick in die Versicherungsunterlagen. Hier schreibt der eigene Versicherungsvertrag überwiegend eine jährliche Sichtprüfung sowie eine wiederkehrende Prüfung alle vier Jahre vor. Die wiederkehrende Prüfung ist gemäß DIN EN 62446-1 VDE 0126-23-1:2019-04 mindestens alle vier Jahre verpflichtend. Dies ist eine Prüfung der gesamten Anlage, ähnlich der Prüfung vor der Inbetriebnahme.

    Jährliche Sichtprüfung

    Bei der Sichtprüfung werden alle zugänglichen Komponenten durch eine Fachkraft überprüft. Dazu werden die Solarmodule auf dem Dach auf Beschädigungen, wie Rissen oder Dellen, sowie starke Verschmutzungen wie Laub, Vogelkot oder angesetzter Staub untersucht. Die korrekte Befestigung an dem Montagesystem, welche auf thermische oder mechanische Verformungen untersucht wird, ist von hoher Bedeutung. Die Überprüfung des gesamten Kabelwerks auf Schmorstellen und eindringende Feuchtigkeit sowie der Anschlussbuchsen und die Steckverbindungen ist ebenso Teil dieser regelmäßigen Wartung.
    Als Letztes wird der Stromspeicher durch ein internes Wartungsprogramm überprüft und der FI-Schutzschalter, die Hauptsicherung, geprüft.

    Kosten und Zeitpunkt

    Der Zeitpunkt sollte im Sinne des Ertrags gewählt werden. Einen hohen Ertrag erwirtschaften Photovoltaikanlagen während den Sommermonaten. Dementsprechend sollte der Zeitpunkt für eine Wartung im Frühling gewählt werden. Zu diesem Zeitpunkt können etwaige Fehler gefunden werden und kleinere Reparaturen durchgeführt werden beziehungsweise Fachbetriebe für größere Instandsetzungen beauftragt werden.

    Außerplanmäßige Wartungstermine sollten nach groben Wetterereignissen, wie etwa schwere Stürme, gewählt werden. Hier kann eine Sichtprüfung auch selber durchgeführt werden und erst bei Sichtung von großen Ästen oder dergleichen eine Fachkraft hinzugezogen werden.

    Die Kosten belaufen sich auf circa 200 Euro pro Wartungstermin. Sollte eine Prüfung mittels einer thermografischen Untersuchung stattfinden, kann dies den Preis erhöhen. Solch eine Untersuchung lohnt sich, wenn unerklärliche Leistungsabfälle vorhanden sind. Anhand dieser thermografischen Untersuchung können sehr kleine Haarrisse erkannt werden.

    Wartungsmaßnahmen im Überblick

    Damit Ihre Anlage einwandfrei funktioniert, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Hier die wichtigsten Schritte:

    • Reinigung der Solarmodule: Die Solarmodule sind das Herz Ihrer PV-Anlage. Mit der Zeit können Staub, Pollen, Vogelkot und andere Ablagerungen die Lichtabsorption beeinträchtigen. Eine regelmäßige Reinigung der Module mit Wasser und einem weichen Besen oder Schwamm hilft, die Energieproduktion zu maximieren.
    • Verkabelung und Anschlüsse überprüfen: Beschädigte oder lockere Kabelverbindungen können zu Elektroausfällen oder Gefahrensituationen beitragen. Es ist wichtig, alle Anschlüsse regelmäßig zu kontrollieren, um ihre Stabilität und ihren guten Zustand zu gewährleisten.
    • Kontrolle der Wechselrichter und Speichersysteme: Die Wechselrichter wandeln den erzeugten Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um. Achten Sie auf Anzeichen von Überhitzung oder Fehlfunktionen. Wenn Sie ein Speichersystem verwenden, stellen Sie sicher, dass die Batterien ordnungsgemäß funktionieren.
    • Montagestruktur und Befestigungen prüfen: Die Montagestruktur, auf der Ihre Solarmodule befestigt sind, muss stabil und intakt sein. Überprüfen Sie die Befestigungen regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie den Elementen standhalten.
    • Überwachung der Leistungskurve und Datenanalyse: Moderne PV-Anlagen verfügen häufig über Überwachungssysteme, die Daten über die Leistung der Anlage liefern. Eine Überprüfung der Leistungskurve und der Daten kann helfen, Abweichungen oder Probleme frühzeitig zu erkennen.
    • Prüfung auf Verschattung: Schattenwurf kann die Effizienz einer PV-Anlage stark mindern. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Pflanzen oder andere Objekte gewachsen sind, die das Licht auf die Solarmodule behindern.
    • Früherkennung von Fehlern: Eine regelmäßige Überwachung der Anlage kann helfen, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Dadurch kann das Risiko kostspieliger Reparaturen minimiert und die Effizienz der Anlage aufrechterhalten werden.
    • Garantie- und Servicevereinbarungen prüfen: Vergewissern Sie sich, dass Sie die Garantiebedingungen für Ihre PV-Anlage kennen. Einige Probleme können durch Herstellergarantien abgedeckt sein, was die Reparaturkosten reduzieren kann.

    Typische Instandhaltungskosten

    Je nach Größe, Ort und Dienstleister können sich die Preise für professionelle Wartungsdienste unterscheiden. Für eine herkömmliche PV-Anlage betragen die durchschnittlichen jährlichen Wartungskosten zwischen 100 und 300 Euro. In diesen Kosten sind die Säuberung der Module, Kontrollen der Verkabelung, die Begutachtung elektrischer Teile und bei Bedarf Anpassungen der Anlage inbegriffen. Vorbeugende Maßnahmen dienen dazu, Probleme früh zu identifizieren und zu lösen, bevor sie größere Schäden verursachen. Dies kann nicht nur die Effizienz der Anlage steigern, sondern auch langfristige Kosten sparen. Unbeachtete kleinere Probleme könnten später teure Reparaturen nach sich ziehen.

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    Wartungsfreundliche Entscheidungen bei der Anlagenauswahl

    Die Auswahl qualitativ hochwertiger Komponenten und Installationsservices ist der Schlüssel zur Minimierung zukünftiger Wartungskosten. Achten Sie auf Garantien und Servicevereinbarungen, die langfristige Unterstützung bieten. Durch das Einbinden von Überwachungssystemen lassen sich mögliche Probleme früh feststellen und kostspielige Instandsetzungen umgehen.

    Das können Sie selber erledigen

    Während einige Aspekte der Wartung Fachkenntnisse erfordern und von professionellen Dienstleistern durchgeführt werden sollten, gibt es auch Wartungsmaßnahmen, die Sie als Anlagenbesitzer selbst durchführen können:

    • Reinigung der Solarmodule:

    Verwenden Sie einen weichen Besen, einen Schwamm oder einen Wasserstrahl, um Staub, Pollen oder Schmutz zu entfernen. Achten Sie darauf, die Module nicht zu zerkratzen und verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel.

    • Prüfen Sie auf Verschattung:

    Überprüfen Sie, ob Pflanzen oder Gegenstände gewachsen sind, die die Solarmodule verdecken könnten. Eine Verschattung kann den Ertrag erheblich verringern.

    • Prüfung der Verkabelung:

    Sie können eine Sichtprüfung der Verkabelung und der Anschlüsse auf lose oder beschädigte Stellen durchführen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie die elektrischen Anlagen nicht manipulieren, wenn Sie keine Erfahrung damit haben. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.

    • Datenüberwachung:

    Moderne PV-Anlagen verfügen oft über Überwachungssysteme, die Daten über die Leistung liefern. Sie können diese Daten überprüfen und auf Abweichungen achten. Ein plötzlicher Leistungsabfall oder andere Unregelmäßigkeiten können auf Probleme hinweisen.

    • Entfernen Sie Ablagerungen:

    Ablagerungen wie Vogelkot oder Blätter können die Funktion stören. Reinigen Sie diese Bereiche sorgfältig, um Beschädigungen zu verhindern. Wenn nötig, nutzen Sie warmes Wasser und einen sanften Schwamm.

    Selbstkontrolle

    Sporadisch lohnt sich selbst eine Kontrolle. Diese kann, unter der Voraussetzung, dass der Zugang und der Fläche um die Module sicher ist, ohne weiteres Gerät selbst durchgeführt werden. Das Wichtigste daran ist die Erkennung von defekten Solarmodulen, denn teilweise sind diese sehr einfach zu erkennen.
    In der Regel werden Fehlermeldungen auf dem Wechselrichter angezeigt, sollte von einem Modul keine oder sehr viel weniger Leistung generiert werden. Sollte der Wechselrichter über kein Display verfügen, kann man durch Ertasten der Außenhülle Schlüsse auf die Funktion herleiten. Ist der Wechselrichter bei einer hohen Sonneneinstrahlung immer noch kalt, fließt höchstwahrscheinlich kein oder nur wenig Strom.
    Wenn der Wechselrichter keine Meldungen von sich gibt, geben starke Verschmutzungen oder Beschädigung der Oberfläche Hinweise auf einen möglichen Defekt.

    Die Auswertung der Leistungsdaten des Wechselrichters gibt Aufschluss auf mögliche Beschädigungen. Heutzutage sind in den meisten Wechselrichtern bereits Datenlogger, intelligente Strommessgeräte, eingebaut, welche die Daten bereits auswerten.

    Entsorgung

    Sollte eine Photovoltaikanlage ihre Lebensdauer überschritten haben und endgültig nicht mehr funktionieren, muss diese ordnungsgemäß entsorgt werden. Solarmodule unterliegen dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz und sind gemäß diesem zu entsorgen.

    Photovoltaikanlagen, welche im privaten Bereich genutzt wurden, können kostenlos über den jeweiligen zuständigen Wertstoffhof entsorgt werden. Bei der Demontage und dem Abbau sollte jedoch zwingend ein Fachunternehmen hinzugezogen werden, da diverse Bauteile noch Strom leiten und die Module leicht zerbrechlich sind.

    Da die Kosten für diesen Abbau nicht unerheblich sind, sollte zu Beginn bereits bei Abschluss eines Wartungsvertrages geklärt werden, ob diese Kosten übernommen werden. Bei schwermetallhaltigen Modulen verpflichten sich die meisten Unternehmen und Hersteller kostenlos zur Rücknahme und der Verwertung. In älteren Modulen wurden die einzelnen Solarzellen mittels bleihaltigem Lötzinn zu Solarmodulen zusammen gelötet. Weiterhin besitzen spezielle Dünnschichtmodule einen Halbleiter namens Cadmiumtellurid.

    Wann ist professionelle Hilfe erforderlich?

    Während einige Wartungsarbeiten selbst durchgeführt werden können, gibt es auch Bereiche, in denen Fachkenntnisse erforderlich sind. Elektrische Inspektionen, Reparaturen an Wechselrichtern oder andere komplexe Arbeiten sollten von professionellen Dienstleistern durchgeführt werden, um Sicherheit und optimale Funktionalität zu gewährleisten.

    Langfristige Vorteile regelmäßiger Wartung

    Die regelmäßige Wartung Ihrer Photovoltaikanlage trägt nicht nur zur Erhaltung ihrer Effizienz und Lebensdauer bei, sondern auch zur Stabilisierung Ihrer Energieerträge über die Jahre. Diese konstanten Erträge ermöglichen es Ihnen, langfristig Geld zu sparen und gleichzeitig durch die Erzeugung sauberer Energie einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

    FAQ: Wartungskosten für PV-Anlagen

    Welche Bedeutung hat Solarenergie für private Haushalte?

    Solarenergie ermöglicht die Erzeugung von sauberer und erneuerbarer Energie direkt von der Sonne, was die Energiekosten senkt und die Umwelt schont.

    Warum ist die Wartung einer PV-Anlage wichtig?

    Die Wartung stellt die langfristige Effizienz der PV-Anlage sicher, indem Ablagerungen entfernt werden, die die Lichtabsorption beeinträchtigen könnten.

    Wie oft sollte eine PV-Anlage gewartet werden?

    Mindestens einmal jährlich durch einen Fachmann, je nach Standort auch öfter bei starker Verschmutzung oder ungewöhnlichen Wetterereignissen.

    Welche Schritte umfasst die Wartung einer PV-Anlage?

    Reinigung der Solarmodule, Überprüfung der Verkabelung, Wechselrichter, Batteriesysteme, Montagestruktur und Datenanalyse.

    Wie hoch sind die typischen Wartungskosten einer PV-Anlage?

    Die jährlichen Kosten variieren, liegen aber im Durchschnitt zwischen 100 und 300 Euro. Sie beinhalten Reinigung, Verkabelungskontrolle und Inspektion.

    Carsten Steffen
    Autor: Carsten Steffen
    Carsten Steffen, Gründer von photovoltaik.sh, bringt sein tiefes Verständnis für Photovoltaik und seine Begeisterung für erneuerbare Energien ein, um Kunden in Schleswig-Holstein seit 2021 schneller und kostengünstiger zu ihrer eigenen Photovoltaikanlage zu verhelfen. Ermöglicht wird das Dank der Zusammenarbeit mit lokalen Solarteuren. Regelmäßige Schulungen runden unsere Expertise ab. Mit der Gründung von photovoltaik.sh sind wir Ihr vertrauenswürdigen Partner für alle, die ihren Stromverbrauch nachhaltig gestalten möchten.

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